Donnerstag, 23.08.2018: Sjáumst, Ísland! – Wir sehen uns, Island!

Es ist unser letzter Tag in Island. Das kann ich mir noch gar nicht richtig vorstellen, als ich am Morgen in unserem Zimmer im Erdgeschoss des großen Wohnhauses in Borgarnes erwache. Aber wie bei allen vorherigen Island-Reisen ist der letzte Tag besonders lang. Das hat zwar den Nachteil, dass wir die Nacht am Flughafen und im Flugzeug verbringen müssen, aber eben auch den unbestreitbaren Vorteil, dass wir noch einmal richtig viel sehen und erleben können. Das erste Erlebnis des Tages ist das Frühstück im Esszimmer unser Gastgeberin. Sie hatte uns am Abend gefragt, wann wir gerne frühstücken wollen. Im Gegensatz zu den beiden Kanadiern wollten wir gerne ein bisschen ausschlafen, aber das schien sie überhaupt nicht zu stören – sie hat einfach zwei Mal Frühstück gemacht. Und was für eins! Es gibt das selbstgebackene Brot, das wir gestern Abend schon gerochen haben, frische Pfannkuchen, hartgekochte Eier, Kuchen, Porridge, Butter, Käse, Schinken, verschiedenes Obst und Gemüse, Kaffee, Saft und Skyr mit Honig und Früchten. Wieder wissen wir gar nicht, wie wir uns bedanken sollen, wieder winkt sie nur ab. Wir erzählen, dass es Skyr inzwischen auch in Deutschland gibt, wo er als gesunder und fettarmer Eiweißlieferant vermarktet wird, aber sie sagt, der im Ausland verkaufte Skyr habe mit dem isländischen Original nur wenig zu tun, denn das werde anders hergestellt. In jedem Falle schmeckt er sehr gut, genau wie alles, was sonst noch auf dem Tisch steht. Gut gesättigt machen wir uns dann ans Packen. Zum Abschied sagt unsere Gastgeberin, wir müssten unbedingt noch einmal herkommen, dann mit der ganzen Familie – die direkte Nachbarschaft zum örtlichen Schwimmbad könne doch sicher auch meine Mutter überzeugen, der das Wetter in Island zu ungemütlich und vor allem zu ungeeignet zum Baden ist. Ich würde diese Unterkunft auf jeden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen, meiner Mutter und auch allen anderen.

Unser Plan sieht vor, zunächst einmal ganz gemütlich und über Umwege nach Reykjavík zu fahren. So fahren wir nicht durch den Tunnel, sondern um den Hvalfjörður, den tiefsten Fjord Islands, herum und genießen die Landschaft auf diesem etwa 60 Kilometer langen Streckenabschnitt. Es ist schwer vorstellbar, dass wir bald die für isländische Verhältnisse extrem dicht besiedelte Hauptstadtregion erreichen werden. Wir kommen an einer Ansammlung seltsamer, halbrunder rot-weißer Wellblechhütten vorbei, die ein wenig willkürlich in die Landschaft gestellt wirken. Wir können uns keinen Reim darauf machen. Im Nachhinein recherchiere ich ein bisschen im Internet und erfahre, dass es sich um die ehemalige amerikanische Militärbasis Miðsandur handelt, deren Gebäude heute teilweise als Sommerhäuser genutzt werden. Der alte Feuerwehrwagen, der hier parkt, stammt aus den Westfjorden. Einige Kilometer weiter kommen wir an einen Wasserfall, den Fossárett. Da die Sonne gerade heraus kommt, halten wir an und laufen darauf zu. Mein Vater wird sogar richtig mutig und klettert so nah es geht an den Wasserfall heran. Ich bleibe aufgrund der noch immer anhaltenden Schmerzen in meinem Bein in einiger Entfernung stehen und fotografiere ihn dabei, wie er schließlich auf einem Felsen dicht neben dem herabstürzenden Wasser stehen bleibt und in Entdeckerpose darauf hinabschaut. Wir sind nicht die einzigen, die hier herumklettern. Da der Wasserfall direkt am Straßenrand liegt, sammelt sich bald ein kleines Grüppchen Touristen.

Nun ist es nicht mehr weit bis nach Reykjavík, bald schon wird der Verkehr dichter. Wir wollen uns langsam und gemütlich über die Vororte am Meer in die Innenstadt vorarbeiten, doch der Plan geht nicht so ganz auf, denn nicht überall kommt man so durch wie gedacht. Und so finden wir uns früher als geplant im Zentrum der isländischen Hauptstadt wieder, das wie eine einzige Baustelle wirkt. Ich war noch nie ein besonders großer Fan dieser Stadt (allein schon, weil man Island eben vorrangig wegen der Natur besucht), aber heute gefällt sie mir noch weniger als bei meinen ersten Besuchen. An jeder Ecke scheinen neue Gebäude zu entstehen, wahrscheinlich hauptsächlich für den Tourismus. Dass dieser hier inzwischen eine noch größere Rolle spielt als vor fünf Jahren, wird mehr als deutlich, als wir schließlich einen Parkplatz gefunden haben und uns zu Fuß auf den Weg machen. Nicht nur die vielen Baustellen sind auffällig, sondern auch die unzähligen Souvenirshops und Restaurants mit englischsprachigen Werbeschildern. Der Laugavegur, die Haupteinkaufsstraße der Stadt, scheint zu mindestens 70 Prozent aus Läden zu bestehen, die mit den üblichen Klischee-Souvenirs locken. Wir fragen uns, welchen Reiz diese Stadt für Einheimische wohl haben kann. Leider müssen wir feststellen, dass der tolle, bis unter die Decke mit Trödel und Antiquitäten vollgestopfte Laden „Fríða Frænka“ umgezogen und nun nicht mehr mitten in der Innenstadt zu finden ist. Schade, wir hatten uns darauf gefreut, ein wenig zu stöbern und vielleicht ein wirklich individuelles Mitbringsel für meine Schwester zu finden. Aber der anhaltende Sonnenschein und die originelle bunte Straßenbemalung auf dem Laugavegur trösten uns. Wir kaufen uns eine Kleinigkeit zu essen und machen ein Picknick auf einer Bank mit Blick auf die Hallgrímskirche und die davor stehende Leifur-Eiríksson-Statue. Skyr löffelnd lassen wir uns die Sonne ins Gesicht scheinen und beobachten die vorbeilaufenden Touristen, amüsiert darüber, wie viele von ihnen selbst hier in der Hauptstadt Trekkinghemden und Wanderschuhe tragen.

Es war einmal: „Fríða Frænka“ 2006 von innen …
… und 2013 von innen

2005, bei meiner ersten Island-Reise, war das Wetter ähnlich schön, als wir uns in Reykjavík umsahen. Genau wie damals fahren wir jetzt mit dem Aufzug zur Aussichtsplattform auf dem Turm der Hallgrímskirche. Das Eintrittsgeld lohnt sich nach wie vor, auch wenn ich die Stadt bunter in Erinnerung habe. Aber wahrscheinlich ist meine Erinnerung geprägt durch die Farben, wie sie auf den alten Fotos wirken. Noch immer sehen die kleinen Häuser in den Straßen rund um die Kirche von oben aus wie farbige Schuhkartons, noch immer beeindruckt der Blick aufs Meer und die Berge dahinter. Das Konzerthaus Harpa, das 2005 noch nicht stand, glitzert schwarz in der Sonne. Der steinerne Leifur Eiríksson wirft einen langen Schatten auf den Platz vor der Kirche. Und wir stehen im Wind, fangen all das mit unseren Kameras ein und sprechen nicht zum ersten Mal darüber, wie viel einfacher das heute ist als damals, als wir uns noch bei jedem einzelnen Foto überlegen mussten, ob wir es wirklich machen wollten, weil das Filmmaterial begrenzt und die Entwicklung teuer war. Keine neue, keine überraschende Erkenntnis, und doch sind wir immer wieder erstaunt, dass sich ein so elementarer Bestandteil unserer Island-Reisen so stark verändern konnte, während andere Aspekte sich noch genau so anfühlen wie vor dreizehn Jahren.

Vergleichsbild von 2005: Wirklich bunter?

 

Nach dem Blick von oben spazieren wir weiter durch die Straßen. Neben der Kirche findet gerade ein Mini-Flohmarkt statt, Retro-Klamotten auf Tischen und Kleiderständern auf einer Wiese, auf der auch ein blau angestrichener Anhänger steht, aus dem heraus heiße Zimtschnecken verkauft werden. Ich schicke meiner Schwester ein Foto von dem Anhänger und sie antwortet: „Unsere gemeinsame Zukunft?“ Ein paar Meter weiter steht noch ein Anhänger, knallgelb, hier sind Waffeln im Angebot. Auch ihn fotografiere ich und schicke das Bild an meine Dortmunder Freunde, als Erinnerung daran, dass wir im bevorstehenden Winter unbedingt wieder anfangen sollten, die Sonntagnachmittage gemeinsam bei Waffeln und Kaffee zu verbringen. Wir laufen weiter und kommen vorbei an Reykjavík Chips, dem beliebten Fast-Food-Laden mit dem Slogan „Where fries are twice as nice“, in dem Pommes mit hausgemachten Saucen serviert werden, die Namen tragen wie „Samurai“, „Hannibal“ oder „Harakiri“. Gegründet wurde Reykjavík Chips von drei berühmten Isländern – dem von mir sehr geschätzten Komponisten und Pianisten Ólafur Arnalds, dem Sänger Friðrik Dór Jónsson und dem Schauspieler Arnar Dan Kristjánsson.

Im Rathaus gibt es gerade eine kleine, kostenlose Fotoausstellung: Raue, nordische Landschaften und bunte Häuser in einer kleinen Stadt, die uns gänzlich unbekannt vorkommt. Als wir an der Information nachfragen, wo in Island die Fotos aufgenommen wurden, ernten wir ein Lachen. Die bunten Häuser stehen nirgendwo in Island, sondern in Tórshavn, der Hauptstadt der Färöer-Inseln. Wir sind begeistert, die Färöer wollen wir schon länger bereisen und die tollen Fotos erhöhen die Motivation, das bald in Angriff zu nehmen (und nur wenige Wochen später buchen wir tatsächlich Flüge und Unterkunft für eine Reise im August 2019). Den Abschluss unseres Reykjavík-Rundgangs bildet ein Einblick ins Innere des Konzerthauses Harpa, vor dem ein Werbeplakat verkündet, dass dort demnächst das Ballett „Der Nussknacker“ (isl. Hnotubrjóturinn) aufgeführt wird. Von innen ist das Konzerthaus weniger beeindruckend als von außen, allerdings können wir keinen Blick in die eigentlichen Säle werfen.

Vorbei an Baustellen und einer kleinen Open-Air-Ausstellung über Schifffahrt und Schiffsbau in Island laufen wir zurück zum Auto und machen uns auf den Weg zu IKEA. 2006 entdeckten wir die einzige isländische Filiale des schwedischen Möbelhauses am Stadtrand von Reykjavík, gingen aus Neugier hinein und stellten fest, dass das IKEA-Restaurant die wohl billigste Möglichkeit darstellt, in Island essen zu gehen. 2013 wollten wir das wiederholen, mussten aber feststellen, dass das Möbelhaus umgezogen war und fanden die Adresse nicht. Jetzt sind wir vorbereitet, haben gegoogelt, steuern die neue Adresse an – und finden uns kurze Zeit später zum ersten Mal in Island in einem regelrechten Stau wieder. Es ist beinahe erschreckend, wie sehr uns die halbe Stunde Stop and Go auf der Umgehungsstraße nervt, obwohl wir überhaupt keinen Zeitdruck haben. Die letzte Woche auf den leeren Straßen Westislands haben uns verwöhnt und erst jetzt wird uns wirklich bewusst, dass wir am nächsten Morgen zu einer Uhrzeit in Köln landen werden, zu der wir damit rechnen müssen, in den morgendlichen Berufsverkehr zu geraten, wenn wir uns auf den Weg nach Mönchengladbach machen. Wir blenden das aus und drehen eine Runde durch die IKEA-Verkaufsausstellung, die in Island kaum anders ist als in Deutschland. Es ist sehr leer, außer uns sieht sich kaum jemand zwischen den Schreibtischen, Bücherregalen, Topfpflanzen und Küchenutensilien um. Im Restaurant hingegen ist eine Menge los. Es ist etwa 18 Uhr, noch etwas früh fürs Abendessen, aber wir stellen uns an der langen Schlange an, bestellen beim asiatischen Personal auf Englisch Gemüse- beziehungsweise Fleischbällchen und nehmen uns Tassen mit für den wohl billigsten Kaffee in ganz Island – umgerechnet etwa 1,50 Euro inklusive Refill. Das muss ausgenutzt werden, zumal wir ja noch eine lange Nacht vor uns haben. In der üblichen IKEA-Restaurant-Atmosphäre essen wir unser immer und überall gleich schmeckendes IKEA-Essen und beobachten die Leute um uns herum. Hier werden alle möglichen Sprachen gesprochen und Kindermägen aller möglicher Nationen gefüllt.

Gesättigt und koffeinbetankt steigen wir wieder ins Auto und beschließen, uns allmählich in Richtung Keflavík und damit zum Flughafen zu begeben. Ich schalte das Radio ein, zum Abschied nochmal isländische Nachrichten und einheimische Musik hören. Die sonst so beliebte amerikanische Truckermusik gibt es heute Abend nirgendwo im Programm, dafür spielt das öffentlich-rechtliche Radio Klassik und so fahren wir zu Orchesterklängen in der Abendsonne nach Grindavík. Hier sind in den letzten Jahren einige neue Häuser entstanden. Wir werfen einen Blick in die Schaufenster des isländischen Salzfischmuseums, das um diese Uhrzeit schon geschlossen hat. Doch auch die alten Schwarz-Weiß-Fotos, die man von außen zu sehen bekommt, sind interessant. Männer und Frauen in Kitteln, die Fische zerteilen und in Salz einlegen. Mein Vater zitiert den isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness: „Das Leben ist Salzfisch“. Das korrekte Zitat müsste lauten: „Es ist nun einmal so, dass im Grunde genommen alles im Leben Salzfisch ist und nicht Träumerei“, aber das finde ich erst später heraus. Wie Träumerei fühlt sich dieser letzte Abend in Island dann aber doch an, denn wir entdecken noch ein paar echte Highlights.

Nicht weit von Grindavík entfernt befindet sich der Leuchtturm Reykjanesviti (ein Name, bei dessen Schreibweise man im wahrsten Sinne des Wortes höllisch aufpassen muss, denn mit einem fälschlich gesetzten Akzent – Reykjanesvíti – würde aus dem Leuchtturm von Reykjanes die Hölle von Reykjanes). Er steht „am Ende der Welt“, wie mein Vater sagt, auf einem grasbewachsenen Hügel, der sich mitten in einer schwarz-grauen Lavabrockenlandschaft erhebt, dahinter gibt es nur noch Felsen und Klippen und das Meer. Wir fahren so weit es noch geht, steigen aus und erleben zum ersten Mal seit Tagen wieder wirklich starken Wind. Der Ausblick ist grandios, wir schauen in der einsetzenden Dämmerung auf das Meer und eine kleine Insel in der Ferne und spitze Felsen, die aus dem Wasser hervorragen. Unser Mietwagen, der in den vergangenen sieben Tagen zu so etwas wie unserem rollenden Zuhause geworden ist, steht hinter uns in der Lava, als hätten wir ihn auf dem Mond geparkt, und als wir schließlich wieder darauf zulaufen, bin ich mir sicher, dass ich dieses Gefühl vermissen werde. Mein Vater klettert noch ein Stück einen Hügel hinauf und hält den Blick von oben auf Fotos fest, für sich, für mich und für alle, denen wir von dieser Reise erzählen werden.

In der Nähe gibt es eine Geothermieanlage. Weißer Qualm über der schwarzen Mondlandschaft, dazu klassische Musik auf RÚV 1, die der Szenerie eine gewisse filmreife Dramatik verleiht.

Und wäre diese Reise ein Film, würde sein Ende aus einer Montage bestehen, aus schnell hintereinander geschnittenen Szenen, in denen wir auf dem Parkplatz der Autovermietung am Flughafen unsere Koffer fertig packen, unser rollendes Zuhause abgeben, mit dem Shuttlebus zum Terminal fahren, uns dabei fragen, wie oft die Busfahrerin heute wohl schon diese kurze Strecke hin und her gefahren ist, uns in die Schlange am Check-In-Schalte einreihen und plötzlich auf alte Schulfreunde von mir treffen, die ich seit fast zehn Jahren nicht mehr gesehen habe. Sie fliegen mit dem gleichen Flugzeug zurück wie wir, nachdem sie zwei Wochen mit Jeep und Zelten durch Island gefahren sind. Und dann sitzen sie sogar nur eine Reihe vor mir im Flugzeug, aber als dieses abhebt, ist es schon weit nach Mitternacht (isländischer Zeit) und wir wissen, dass wir erst zu der Zeit im Bett liegen werden, zu der an Arbeitstagen unser Wecker klingelt, und so sind wir zu müde für lange Gespräche.

Als wir schließlich am Kölner Flughafen meine Mutter umarmen, die extra früh aufgestanden ist, um uns abzuholen, wird mir erst so richtig bewusst, in was für einer anderen Welt ich die vergangene Woche verbracht habe. Vor ein paar Stunden noch sah und hörte und roch ich das Meer, umgeben von Wind und Lava und dunkelgrünem Moos. Und jetzt blicke ich übermüdet auf eine volle Autobahn zwischen zwei deutschen Großstädten im Nieselregen. Es wird ein bisschen dauern, mich wieder daran zu gewöhnen.

(Und weil ich dem ersten Reisebericht einen Song beigefügt habe, möchte ich die Berichte auch mit einem solchen schließen. Und zwar mit „Sharpen the Knife“ von Who Knew, einer leider nicht mehr existenten isländischen Band. Der Song drückt mein persönliches Island-Gefühl ziemlich präzise aus und er befindet sich auf einem Album – dem leider einzigen der Band – , dessen Titel gut zu dem passt, was ich in diesen Reiseberichten zu liefern versuche: „Bits and Pieces of a Major Spectacle“.)

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