Samstag, 18.08.2018: Ein Tag wie aus dem Bilderbuch

Unsere Gastgeberin Pauline hatte uns vorgewarnt: das warme Wasser kommt in dieser Gegend direkt aus einer heißen Quelle und ist stark schwefelhaltig. Von den vorherigen Island-Reisen kenne ich das schon, aber noch nie hat das Duschwasser so sehr nach Schwefel gerochen wie hier, nach einiger Zeit wird es wirklich unangenehm, unter dem stinkenden Strahl zu stehen. Ich dusche deutlich kürzer als sonst, aber mit einer deutlich größeren Menge Shampoo, und frage mich, ob das irgendetwas bringt oder ob meine Haare nachher nicht entweder auch nach Schwefel riechen oder aber nach einer fiesen Mischung aus Schwefel und Mandelmilch. Beim Kämmen vor dem winzigen und viel zu niedrig hängenden Spiegel in unserem Zimmer – im Bad ist der Geruch auch nach dem Duschen noch unschön – stelle ich fest: sie riechen wie immer. Wahrscheinlich gewöhnt man sich ziemlich schnell an das schwefelhaltige Wasser, wenn man hier wohnt, aber für einen Touristen auf der Duchreise ist das erst einmal seltsam, zumal das Warmwasser nur in begrenzten Teilen Islands überhaupt irgendeinen Geruch verströmt.

Während wir frühstücken und uns, wie versprochen, auf Deutsch in das Gästebuch eintragen, erzählt uns Pauline, dass Akranes während der Sommerferien immer wie ausgestorben ist, da viele Familien diese in ihren Sommerhäusern verbringen, die sich abseits der größeren Ortschaften befinden. Außerdem ist heute Samstag und da öffnen hier viele Geschäfte erst spät oder auch gar nicht. Zum ersten Mal wird mir klar, dass wir Island ausschließlich in diesem verschlafenen Ferien­zu­­stand kennen. Wir hingegen sind ausgeschlafen, es zieht uns nach draußen, denn die Sonne scheint und es ist ungewöhnlich windstill. Wir verabschieden uns von Pauline und wünschen ihr alles Gute, auch für den Hauskauf in Bulgarien, und dann beginnen wir unseren Rundgang durch Akranes. Vorbei an bunten Häusern in unterschiedlichen Zuständen geht es zum Hafen, den wir gestern Abend im Vorbeifahren schon kurz gesehen haben. Es gibt durchaus schönere Häfen in Island, aber der von Akranes hat eine interessante Besonderheit: direkt nebenan befindet sich das größte Zementwerk Islands – das allerdings zumindest zum Teil gerade abgerissen wird. Das demolierte Fabrikgebäude wirkt grotesk vor dem strahlend blauen Himmel. Die vier großen Silos des Zementwerks sind jedoch erhalten geblieben. In sorgsam aufeinander abgestimmten Blau- und Türkistönen ragen sie in den beinahe wolkenlosen Himmel – ein sehr reizvolles Fotomotiv. Wir halten uns eine ganze Weile am Hafen auf, fotografieren die Silos aus allen möglichen Blickwinkeln und betrachten staunend die Fabrikruine. Noch immer weht kaum Wind. Auf einer Infotafel in der Nähe lese ich, dass es in Akranes einen Strand gibt, an dem angeblich das ganze Jahr über im Nordatlantik gebadet wird. Jetzt, bei 15 Grad und Sonnenschein, kann ich mir mit Mühe so gerade eben vorstellen, mal vorsichtig einen Zeh ins Meer zu tauchen, aber schwimmen, und das womöglich auch noch bei Temperaturen im einstelligen Bereich? Nein, danke. Aber die Isländer haben ja vermutlich ein ganz anderes Kälteempfinden als wir.

Schließlich können wir uns von der ganz besonderen Atmosphäre am Hafen losreißen und schlendern weiter durch die Stadt. Auch wenn der Vergleich natürlich stark hinkt, fühlen wir uns ein wenig an Haapsalu erinnert. Durch seine Lage an der Spitze einer Halbinsel ist Akranes ebenso von Wasser umgeben wie die Kleinstadt im Westen Estlands, und auch hier gibt es stille kleine Gassen mit Katzen und Hunden in den Vorgärten bunter Häuser, die allerdings in Island zumeist aus Beton und Wellblech statt aus Holz gebaut sind. Auf dem Platz mit dem Springbrunnen, der Seemannsstatue und dem Wegweiser zu den Partnerstädten von Akranes hat das Café Lesbókin ein paar Tische und Stühle nach draußen gestellt. Einige Zeit nach unserem etwas spärlichen Frühstück mit Instant-Kaffee und Knäckebrot mit Käse haben wir Lust auf einen richtigen Kaffee und noch eine Kleinigkeit zu essen, also nehmen wir Platz – zunächst drinnen, weil ich mit meiner Erkältung lieber vorsichtig sein will, aber nachdem wir die sehr guten Croissants aufgegessen haben, beschließen wir, den Kaffee doch draußen zu genießen. In der Sonne kann man es sogar ohne Jacke sehr gut aushalten. Wir erinnern uns an die wenigen Gelegenheiten, zu denen wir bisher in Island draußen Kaffee trinken konnten. Wir können sie an wenigen Fingern abzählen und die Namen bestimmter Orte werden für uns wohl immer mit dieser Erinnerung verbunden sein: „Weißt du noch, damals, in Húsavík, an dem Tisch vor der Bäckerei mit den Zimtschnecken? Und dann in Hveragerði, da saßen wir ganz lange draußen“. Was zu Hause im Sommer selbstverständlich ist, fühlt sich hier immer besonders an, und wir halten es fotografisch fest, als wollten wir uns selbst und der Welt nachhaltig beweisen, dass es auch in diesen Gefilden möglich ist, angenehm warme Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. In diesem Jahr fühlt sich das besonders verrückt an, denn während der langanhaltenden Hitzewelle in Deutschland, die uns noch vor Kurzem quälte, hätten wir uns nie freiwillig in die Sonne gesetzt, jetzt hingegen handeln wir nach dem Motto „wer weiß, wann wir das wieder machen können“.

Es fällt uns nicht leicht, aufzustehen und uns ins Auto zu setzen und loszufahren. Auch heute haben wir keine allzu lange Strecke vor uns, bis zu unserer nächsten Unterkunft in Ólafsvík sind es etwa 150 Kilometer. Doch unterwegs erwarten uns einige interessante Zwischenstopps. Bei nach wie vor schönstem isländischem Sommerwetter fahren wir über die schmale Brücke, die den Weg um den Borgarfjörður abkürzt. Direkt dahinter liegt Borgarnes, wo wir bereits 2013 übernachtet haben und auch dieses Jahr wieder übernachten werden, und zwar in der letzten Nacht vor dem Rückflug. Deshalb lassen wir den Ort für heute links liegen und fahren weiter. Bald kommen wir auf die Halbinsel Snæfellsnes, die als landschaftlich besonders reizvoll gilt und manchmal als „Island im Kleinen“ bezeichnet wird, weil man hier auf kleiner Fläche sehr viel von dem erleben kann, was die isländische Natur im Gesamten zu bieten hat. Von der Straße aus können wir nun den Vulkan Snæfellsjökull erkennen, auf dessen Kappe sich ein Gletscher befindet, so dass man von Weitem meint, auf einen schneebedeckten Berg zu blicken – daher auch der Name, der wörtlich übersetzt „Schneeberggletscher“ bedeutet. Da der Himmel so klar ist, dominiert der schwarz-weiße Vulkan die Szenerie. An einem Rastplatz mit Tankstelle steht ein auf Amerikanisch gemachter Street-Food-Wagen, aus dem unter der Woche Hamburger und Pommes verkauft werden. Jetzt hat er zu, aber wir halten dennoch an. Unterwegs haben wir in einer Filiale der Supermarktkette Bónus (die mit dem Schweinchen-Logo) für unser Mittagessen eingekauft, das wir nun unverhofft im Freien einnehmen können. Ein englischer Tourist macht ein Foto von uns vor einer traumhaften Kulisse aus Wiesen, Bergen, einer kleinen Kirche mit grünem Dach und dem Snæfellsjökull, und dann probieren wir zum ersten Mal flatkökur, dünne, halbkreisförmige Fladenbrote, die uns so gut schmecken, dass wir bereuen, sie nicht schon früher einmal gekauft zu haben.

Zum Vergleich: so sah es 2006 hier aus

Nach dem Essen fahren wir in Richtung Búðir. An diesem einst bedeutenden Handelsplatz gibt es heute nur noch eine schwarze Holzkirche und ein Hotel, das genau so heißt wie der Ort. Und ein Lavafeld und den Blick auf den Snæfellsjökull, einen kleinen Wasserfall und das Meer. In dem Hotel, das der isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness häufig besucht hat, findet gerade eine Veranstaltung mit geschlossener Gesellschaft statt. Also gibt es für uns keinen Kaffee, sondern „nur“ die Aussicht. Der Parkplatz des Hotels ist voller Autos, aber dennoch ist es ruhig. An einer Wäscheleine wehen bunte Handtücher und ein Badeanzug im Wind. Vor der Kirche fährt ein Bus der isländischen Busreisegesellschaft Teitur vorbei, grüner Schriftzug auf gelbem Grund. Es ist verrückt, wie genau man sich an manche Orte erinnert. Es ist, als wären nicht 12 Jahre vergangen, seit ich das letzte Mal hier stand, sondern höchstens 12 Wochen. Und es zeigt, wie schön es sein kann, zurückzukehren anstatt immer nur auf der Suche nach dem Neuen, dem Unbekannten zu sein.

Das gilt auch für Arnarstapi, unseren nächsten Zwischenstopp. Hier halten wir zunächst an einem Café am Ortseingang und können schon wieder draußen sitzen. Einen Tag mit so beständig schönem Wetter haben wir in Island bisher wohl nur einmal erlebt, und zwar am letzten Tag unserer Reise im Jahre 2005, an dem das Außenthermometer in unserem Leihwagen zwischenzeitlich sogar 20 Grad anzeigte. Heute sind es nur 14, aber als wir dasitzen und unseren Kaffee schlürfen, aus Bechern mit der Aufschrift „Coffee is always a good idea“, fühlt sich auch das sehr schön warm an. Am Hafen von Arnarstapi gibt es nun eine kleine Aussichtsplattform, die 2006 noch nicht existierte. Zwei Reisebusse parken auf dem Parkplatz daneben, aus einem steigt eine Gruppe aus, deren Guide auf Englisch mit diesem sympathischen isländischen Akzent etwas über die Geschichte des Ortes erzählt. Ich lerne, dass hier schon im Mittelalter gefischt wurde. Wir stehen zwischen den anderen Touristen auf der Plattform und genießen die Aussicht und die Sonne. Ein weißes Haus steht vor dem schwarz-weißen Snæfellsjökull und dem hellblauen Himmel auf der grünen Wiese zwischen dem dunkelblauen Meer und dem grauen Berg Stapafell. Für einen kurzen Moment sehen wir eine Robbe im Hafenbecken planschen. Bei unserem Besuch vor 12 Jahren konnten wir Hafenarbeiter dabei beobachten, wie sie Fische verluden, heute herrscht hier kein Betrieb. Dafür entdecken wir einen kleinen Marder, der erst vorsichtig zwischen Steinen hervorlugt und dann hinter das Hafengebäude huscht und dort aus unserem Blickfeld verschwindet. Wir laufen noch ein Stück den Hügel oberhalb der Hafenanlage hinauf, auch von hier aus gesehen ist Arnarstapi einfach nur schön.

Als nächstes geht es über eine Schotterpiste ein ganzes Stück bergauf. Wir wollen dem Gletscher so nahe kommen, wie es mit einem normalen PKW möglich ist, und Schnee im August erleben. Die Fahrt ist ein wenig abenteuerlich, da die schmale, kurvige Piste aus grobem Schotter besteht und uns ab und zu Autos entgegenkommen, deren Fahrer den Weg nach unten teilweise etwas zu schwungvoll angehen. Aber mein Vater ist wild entschlossen, so weit zu fahren, wie es geht. Und es lohnt sich, das Panorama ist schon während der Fahrt absolut großartig, es geht vorbei an zwei Wasserfällen und einer Art Stauwehr, und auch die Straße als solche sieht toll aus, wie sie sich den zerfurchten und spärlich grasbewachsenen Berg hinaufschlängelt. Leider gibt genau hier der Akku meiner Kamera auf, so dass ich das Fotografieren für den Rest des Tages meinem Vater überlasse. Schließlich stehen wir tatsächlich mit den Füßen im Schnee, der in der Sonne glitzert. Auch hier oben ist es windstill und mit 12 Grad warm genug, um sich ohne Jacke draußen aufzuhalten. Wir erinnern uns an ein Erlebnis in einem unserer ersten beiden Island-Urlaube, als wir einen ähnlichen Pass hochfuhren und oben in einen Nebel gerieten, der so dicht und weiß war, dass wir Sonnenbrillen aufziehen und im Schritttempo vorankriechen mussten, wobei wir lediglich die reflektierenden Orientierungspfähle an einer Seite der Straße erkennen konnten, und das auch immer nur erst in letzter Sekunde. Hier und heute können wir sehr weit blicken, das Meer am Fuße des Berges sehen und den Weg, den wir soeben gefahren sind, mit den Augen nachvollziehen. Es ist herrlich still hier oben. In Kombination mit der kühlen, klaren Luft und der Aussicht ergibt sich eine Atmosphäre, von der ich mir sicher bin, dass ich sie nie vergessen werde. Meine Erkältung und die Schmerzen in meinem Bein sind wie betäubt und es ist schwer, sich vorzustellen, dass es im Leben überhaupt so etwas wie Krankheiten und Sorgen gibt, weil man sich hier oben so wunderbar weit weg fühlt von alledem.

„Noch ein kleines Stück weiter“, sagt mein Vater, als wir wieder im Auto sitzen, und ich frage mich, ob das nicht riskant ist, weil man auf Straßen wie dieser nie so genau weiß, wann man das nächste Mal eine Möglichkeit zum Wenden bekommt, aber es stellt sich heraus, dass diese Sorge unberechtigt war. Hinter der übernächsten Kurve kommen wir an eine Gabelung: die Straße, auf der wir uns befinden, führt geradeaus weiter nach Arnarstapi, von wo wir ja gerade gekommen sind, und rechts zweigt eine F-Straße ab, die wir mit unserem normalen PKW nicht befahren dürfen. Der knallgelbe Wegweiser sieht gut aus vor der Schnee-und-Berg-Kulisse. Wir beschließen, den gleichen Weg nach unten zu nehmen, den wir hinauf gefahren sind. Langsam und vorsichtig lässt mein Vater das Auto nach unten rollen, zu den Klängen von Sigur Rós genießen noch einmal die grandiose Aussicht aus anderer Perspektive, und dann sind wir unten angekommen, zurück auf der Asphaltstraße, die uns nach Ólafsvík führt.

In Ólafsvík haben wir für die Nacht ein Zimmer in einem Hotel gebucht, fahren nun aber zunächst nur kurz durch den Ort, der aus nicht viel mehr als einer Durchgangsstraße und einem kleinen Hafen besteht. Wir fahren noch weiter bis nach Rif, wo wir tolle Reflexionen am Hafenbecken bestaunen. Der letzte Zwischenstopp für heute ist dann Hellissandur. Dieses Dorf ist eins der ältesten in Island. Uns ist von Hellissandur vor allem der Sjómannagarður (Seemannsgarten) in Erinnerung geblieben, eine Art Park mit einem kleinen Museum, von dem aus man auf den Snæfellsjökull schauen kann. Leider wurde das schöne gelbe Schild mit der roten Aufschrift, das 2006 noch den Eingang in den Garten markierte, inzwischen gegen ein langweiliges grün-schwarzes Schild ausgetauscht. Wir fahren nur eine kurze Runde durch das Dorf und dann zurück nach Ólafsvík, um im Hotel einzuchecken.

Das alte Schild (2006)

Ins Hotel und in unser Zimmer kommen wir mit Hilfe von Zahlencodes. Vom Zimmer aus blicken wir direkt auf das Restaurant „Sker“ („Klippe“), in dem wir kurze Zeit später am Fenster sitzen, Wasser aus einer fischförmigen Glaskaraffe trinken, sehr leckere Sauerteigpizza mit Ziegenkäse, roter Bete, Birnen und Walnüssen beziehungsweise Hamburger essen und auf den Hafen und die örtliche Polizeistation schauen. Es ist das erste Mal, dass wir in Island in einem richtigen Restaurant essen und wir werden nicht enttäuscht (man darf nur nicht zu genau auf die Preise gucken). Neben dem Hafen ist ein kleiner Fußballplatz, auf dem ein Vater mit seinen beiden Söhnen trainiert. Fußball ist spätestens seit den beachtlichen internationalen Erfolgen der Nationalmannschaft ein großes Ding in Island und es ist eine schöne Vorstellung, dass die Vorbilder der isländischen Nachwuchskicker heute nicht mehr aus England, Spanien oder Deutschland kommen, sondern Gylfi Sigurðsson, Alfreð Finnbogason und Kolbeinn Sigþórsson heißen.

Nach dem Essen sichten wir die gefühlt hunderttausend Fotos, die wir an diesem tollen Tag gemacht haben, und gehen dann bald schlafen, denn am nächsten Morgen müssen wir schon früh im 65 Kilometer entfernten Stykkishólmur sein, um dort die Fähre zu nehmen, die uns in die Westfjorde bringen wird. Wir sind gespannt darauf, was sich dort verändert hat und ob sich auch dort die vergangenen 12 Jahre wie lediglich 12 Wochen anfühlen werden.

2 Gedanken zu „Samstag, 18.08.2018: Ein Tag wie aus dem Bilderbuch

  1. Zwei Anmerkungen:
    a) Kaffee im Freien haben wir auch in Egilsstadhir getrunken (2013).
    b) Der “Marder” in Arnarstapi dürfte ein Frettchen gewesen sein.
    Wieder mal ein sehr gelungener Bericht. Es kommt mir vor, als sei ich selbst dabeigewesen! (War ich ja auch . . . )

    1. Stimmt, aber ich wollte nur zwei Beispiele aufführen und nicht alle. Und Marder habe ich geschrieben, weil ich nicht genau weiß, was es war, und Marder ist der Name der Familie, zu der u. a. auch Frettchen gehören.

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