Streifzüge durch Strasbourg

Vor Kurzem war ich für vier Tage in Strasbourg (oder zu Deutsch Straßburg). Es war mein erster Aufenthalt in Frankreich seit einer Fahrt nach Paris mit dem Französisch-Kurs in der 12. Klasse, was jetzt immerhin schon fast 11 Jahre her ist. Überhaupt kenne ich von Frankreich im Grunde nur Paris – und jetzt eben Strasbourg, eine Stadt, die mich sehr begeistert hat. Sie hat viel mehr zu bieten als ich angesichts ihrer doch eher geringen Größe (knapp 280.000 Einwohner) erwartet hatte. Alte Fachwerkhäuser und jede Menge andere tolle historische Gebäude, eine riesige Kathedrale, kleine Gassen, schöne Plätze, grüne Parks, besondere Geschäfte, eine Mischung aus typisch französischen und deutschen Elementen, internationales und studentisches Flair … und überall Wasser, Brücken, Uferwege. Eine Stadt, die genau richtig ist für warme (Früh-)Sommertage, an denen man sich einfach treiben lassen will. Manchmal ist es gar nicht so leicht, den Touristenmassen zu entkommen, aber wenn das das einzige ist, was man an einer Stadt als ein bisschen störend empfindet, dann kann man sich doch wirklich nicht beklagen.

Deshalb will ich auch gar nichts weiter schreiben, sondern die Bilder sprechen lassen, die ich bei dem fast ununterbrochen sonnigen Wetter in der Stadt gemacht habe.

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