Streifzüge durch Cluj-Napoca

Vergangenes Wochenende war ich zum ersten Mal in Rumänien. Leider war es nur ein Kurztrip in die zweitgrößte Stadt des Landes, Cluj-Napoca, inklusive Tagesausflug mit dem Zug nach Alba Iulia. Aber die kurze Zeit hat in jedem Falle ausgereicht, um bei mir den Wunsch auszulösen, in der (hoffentlich nicht allzu fernen) Zukunft mehr zu entdecken von diesem Land, das ich als sehr interessant, schön, unkompliziert und freundlich kennengelernt habe.

Ich war schon viel in Osteuropa unterwegs und Cluj-Napoca ist in vielerlei Hinsicht durchaus vergleichbar mit anderen Städten in diesem Teil unseres Kontinents, aber man kann auch nicht leugnen, dass an so mancher Ecke deutlich wird, dass Rumänien zu den ärmsten Ländern Europas gehört. Man merkt, dass ausländische Touristen nicht gerade zum Alltag gehören, aber trotzdem begegnete man uns in dieser (übrigens auffallend sauberen) Stadt überall mit Offenheit, Hilfsbereitschaft und erstaunlich guten Englischkenntnissen. Allerdings bin ich mir bewusst, dass das Leben in Cluj-Napoca, einer Universitätsstadt mit etwa 325.000 Einwohnern, mit dem der Bevölkerung in den ländlicheren Gegenden nicht allzu viel gemein haben dürfte – was mit ein Grund ist, warum wir uns am zweiten Tag der Reise auf die (einigermaßen abenteuerliche) Zugfahrt nach Alba Iulia begaben. Mehr davon demnächst. Hier will ich nun erst einmal meine Fotos aus der Stadt für sich sprechen lassen, dieses Mal ganz ohne Bildunterschriften. Jedes Bild lässt sich per Mausklick ganz einfach vergrößern.

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