Unnützes Wissen, (nicht nur) für Bibliothekare

Eine Freundin von mir entdeckte vor Kurzem im Internet eine Liste der besten Anmachsprüche für Bibliothekare. Darunter waren Sätze wie „Can I get a library card so I can check you out?“ und „If I could rearrange the classification system, I would put U and I together“. Das geht doch aber auch weniger plump. Warum nicht mal die Bibliothekarin oder den Bibliothekar des Herzens mit einer geballten Ladung Wissen über das internationale Bibliothekswesen beeindrucken? Das geht jetzt ganz einfach, denn hier folgt eine Liste interessanter Fakten aus den Bibliotheken dieser Welt. Naja, fast. Eigentlich nur aus den Bibliotheken in Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Slowenien und Ungarn. Aber das ist doch schonmal was. Fast alle Fakten aus der Liste eignen sich wunderbar, um ein „Wusstest du eigentlich, dass …“ davor zu setzen (und natürlich den Satzbau entsprechend anzupassen) und auf originelle Weise ein Gespräch einzuleiten.

Wie ich zu der Liste komme? Habe ich natürlich alles, wie es sich für meinen Beruf gehört, selbst recherchiert. Ich habe nämlich dieses Semester an einem Projekt für die FH gearbeitet, bei dem es darum ging, für das Bibliotheksportal Artikel über das Bibliothekswesen verschiedener Länder zu erstellen. Auf der Grundlage von etwas veralteten und teilweise wenig ausführlichen Texten, die einige Studenten vor uns verfasst hatten, habe ich mich gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen daran gemacht, interessierten Lesern einen Überblick über die Situation der Bibliotheken in Europa, aber auch einigen Ländern auf anderen Kontinenten, zu geben. Wir haben die Länder unter uns nach persönlichen Vorlieben, bereits vorhandenem Wissen und eigenen Sprachkenntnissen oder solchen von Verwandten und Freunden aufgeteilt. Irgendwann demnächst werden unsere Texte dann die bisher vorhandenen Dateien im Bibliotheksportal ersetzen. Bis es soweit ist, könnt ihr hier immerhin schonmal einiges über die Bibliotheken in den oben genannten Ländern lesen. Man kann das Ganze natürlich als unnützes Wissen ansehen, ich fand diese Dinge aber trotzdem aus verschiedenen Gründen interessant, besonders oder einfach kurios.

  • Der Nationale Botanische Garten Belgiens in der Gemeinde Meise verfügt über eine umfangreiche Bibliothek, die als eine der wichtigsten europäischen Informationseinrichtungen für Botanik und verwandte Themengebiete gilt. Diese hat neben Medien auch konservierte Pflanzen im Bestand.
  • In Bulgarien findet einmal jährlich der sogenannte „Lesemarathon“ statt. Diese dreiwöchige Veranstaltung wurde unter anderem deshalb ins Leben gerufen, weil die bulgarischen Schüler 2006 bei einer Studie zur Lesekompetenz sehr schlecht abschnitten. Während der drei Wochen fährt eine „Literaturtram“ durch Sofia, in der unter anderem der Bürgermeister der Stadt und einige bekannte Schriftsteller den Fahgrästen aus verschiedenen Werken vorlesen.
  • Der Bulgarische Bibliotheksverband BBIA vergibt Preise für den Bibliothekar des Jahres und den Nachwuchsbibliothekar des Jahres. In Deutschland werden immer nur Bibliotheken ausgezeichnet, nicht jedoch einzelne Mitarbeiter.
  • Die App Invisble Serdica bietet die Möglichkeit, verschiedene Sehenswürdigkeiten in Sofia mit Hilfe von 3D-Modellen, Bildern, Videos und Texten zu entdecken (Serdica ist der antike Name der bulgarischen Hauptstadt). Die Informationen stammen aus historischen Dokumenten aus den Beständen der bulgarischen Bibliotheken. An der Entwicklung der App beteiligt sich unter anderem die Stiftung NALIS (National Academic Library and Information System), die den Gesamtkatalog der wissenschaftlichen Bibliotheken Bulgariens entwickelt hat. NALIS hat übrigens ein, wie ich finde, ziemlich gutes Logo: eine Hand, deren Finger aus Büchern bestehen und die auf etwas klickt. Eine gute Verbindung von traditioneller und moderner Bibliotheksarbeit.
  • Die estnische Nationalbibliothek hat ein Motto, das mir gut gefällt: „Hoiame mõtteid, et jagada teiega“ („Wir bewahren Gedanken, um sie mit Ihnen zu teilen“).
  • In Estland wird, im Gegensatz zu Deutschland, der Titel „Forschungsbibliothek“ offiziell vergeben. Das Ministerium für Bildung und Forschung hat Kriterien festelegt, die eine Bibliothek erfüllen muss, um diesen Status verliehen zu bekommen. Es gibt eine spezielle Kommission, bei der sich interessierte Bibliotheken bewerben können. Unter anderem dürfen sich die Universitätsbibliotheken in Tartu und Tallinn offiziell Forschungsbibliothek nennen.
  • Der estnische Bibliothekarsverband ERÜ vergibt jährliche Preise an besonders herausragende Bibliotheken, Bibliothekare und die Verfasser bedeutender Fachpublikationen, aber auch an Journalisten, die mit ihrer Arbeit das öffentliche Interesse in besonderem Maße auf das Bibliothekswesen gelenkt haben.
  • Die Uni Tallinn bietet einen ganz besonderen Masterstudiengang auf dem Gebiet der Bibliothekswissenschaft an: Digital Library Learning, kurz DILL. Dieser findet in Kooperation mit den Universitäten Oslo und Parma statt, wobei die Studenten je mindestens ein Semester an jeder dieser Unis verbringen, Unterrichtssprache ist Englisch. Nach meinem Bachelor habe ich mal überlegt, mich dafür zu bewerben, aber erstens ist es sehr schwer, an einen der wenigen Studienplätze ranzukommen, da sich der Studiengang an Studenten aus der ganzen Welt richtet und die Voraussetzungen ziemlich streng sind, zweitens muss man sich allein das halbe Jahr in Oslo, einer der teuersten Städte der Welt, erstmal leisten können (auch die Studiengebühren für DILL sind nicht gerade gering), und drittens ist es natürlich nicht leicht, jedes halbe Jahr wieder in ein anderes Land zu ziehen. Aber toll hätte ich das schon gefunden.
  • Mehr Erkenntnisse zum estnischen Bibliothekswesen habe ich vor einer Weile in einem Post auf meinem anderen Blog zusammengefasst.
  • Ein besonderes Angebot der französischen Nationalbibliothek ist Le Labo (dt. Das Labor), ein Raum, in dem der Benutzer ein riesiges Touchscreen vorfindet, über das er die digitalen Sammlungen der Nationalbibliothek aufrufen kann. Zudem gibt es dort elektronische Lesepulte. Le Labo soll die Benutzer dazu anregen, neue Technologien auszuprobieren und bietet ihnen einen Einblick in die Sammlungen abseits von den physischen Beständen.
  • Im Centre Pompidou in Paris gibt es die sogenannte bibliothèque publique d’information. Sie ist, im Gegensatz zu den anderen öffentlichen Bibliotheken in Frankreich, eine reine Präsenzbibliothek und hat keine Kinderabteilung. Sie bietet viele Lese- und Arbeitsplätze sowie Veranstaltungen an, soll also in erster Linie als Aufenthalts- und Lernort genutzt werden. Ihr Bestand deckt viele verschiedenen Themen ab, jedoch alle nur oberflächlich.
  • In Versailles gibt es die Osmothèque, das größte Duftarchiv der Welt. Dort werden über 3.000 Düfte unter optimalen Bedingungen aufbewahrt. Diese können online über eine Datenbank recherchiert werden.
  • Als ich ein Kind war, wurde ich von anderen Mädchen manchmal gefragt, wer denn meine ABF, also Allerbeste Freundin, sei. Das war damals irgendwie superwichtig. Später kam dann auch noch die Abkürzung ABFF (Allerbeste Freundin Forever) auf. Jetzt steht ABF für mich nur noch für Association des Bibliothécaires de France. Dieser Berufsverband hat übrigens einige Kommissionen, die sich mit recht speziellen und interessanten Themen wie „Videospiele in Bibliotheken“ beschäftigen.
  • Die British Library (Nationalbibliothek Großbritanniens) verfügt über die größte Sammlung französischsprachiger Literatur außerhalb Frankreichs und die größte Sammlung italienischsprachiger Literatur außerhalb Italiens.
  • Bei der Recherche nach mobilen Bibliotheken in Großbritannien stieß ich auf diesen Song von Howard Swindells, der in den schottischen Highlands mit einem Bücherbus unterwegs ist. Er besingt in dem Lied sein Leben als „Mobile Library Man“ im „Mobile Library Van“, das er als deutlich angenehmer empfindet als seinen früheren Job als Grundschullehrer in England. Hier findet ihr auch den Text und ein paar erklärende Worte zu dem Lied. Aber Vorsicht, Ohrwurmgefahr! Swindells hat übrigens schon ein ganzes Album veröffentlicht, auf dem er unter anderem auch über Radrennen singt.
  • Die irische Nationalbibliothek unterstützt ihre Benutzer aktiv im Bereich der familiengeschichtlichen Forschung. An fünf Tagen pro Woche können sie sich an den Genealogy Advisory Service wenden, außerdem werden regelmäßig Workshops und Vorträge zu diesem Thema veranstaltet. Auch für Benutzer, die auf Grundlage ihrer genealogischen Forschungen gerne ihre Familiengeschichte verschriftlichen würden, werden, in Kooperation mit dem Memoir Writing Club, spezielle Workshops und Vorlesungen angeboten.
  • Zur isländischen Nationalbibliothek gehört auch das Archiv der Geschichte der isländischen Frauen, das nicht nur relevante Materialien sammelt und erschließt, sondern auch selbst Publikationen herausgibt. Des Weiteren befindet sich in dem Bibliotheksgebäude das Zentrum für Oral History, dessen Sammlung auch online abgerufen werden kann.
  • Wer an der Universität Islands Bibliotheks- und Informationswissenschaft studiert, hat die Möglichkeit, 60 der insgesamt 180 ECTS in einem anderen Fach, auf Wunsch auch im Ausland, zu erwerben.
  • Mehr zum isländischen Bibliothekswesen findet ihr hier im Blog in meinen Notizen zur Bachelorarbeit (in vier Teilen).
  • In Italien setzt sich die Nationalbibliothek aus insgesamt acht Bibliotheken zusammen, von denen allerdings nur zwei den Titel Biblioteca Nazionale Centrale tragen.
  • Bei der Recherche nach Literatur zu wissenschaftlichen Bibliotheken in Italien stieß ich auf zwei Veröffentlichungen, die sich mit der Qualität der Atemluft in der Universitätsbibliothek Modena beschäftigen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich da arbeiten wollen würde …
  • Die Bibliotheken im Norden Italiens gelten als effizienter und besser organisiert als die im Süden. Bei den öffentlichen Bibliotheken besteht auch das Problem, dass die Einrichtungen im Norden stärker genutzt werden als die im Süden, man kann also von einem Teufelskreis sprechen. Italien gehört insgesamt in Sachen Bibliothekswesen nicht gerade zu den Vorreitern in Europa. Ein Nord-Süd-Gefälle in Bezug auf Bibliotheksdichte, -dienstleistungen und -nutzung weist übrigens auch Frankreich auf.
  • Mehrere ausländische, vor allem US-amerikanische, Universitäten haben Bibliotheken in Italien.
  • Der 2014 eröffnete Neubau der lettischen Nationalbibliothek in Riga wird manchmal „Castle of Light“ genannt. Das Gebäude gilt als eines der bedeutendsten kulturellen Projekte in Lettland im bisherigen 21. Jahrhundert.
  • Im Bestand der lettischen Nationalbibliothek befindet sich die Baltijas Centrālā bibliotēka  (Baltische Zentralbibliothek). Dabei handelt es sich um eine Sammlung zu Geschichte, Sprachen, Ethnographie, Traditionen und Kultur der baltischen Staaten. Sie umfasst Bücher, Zeitschriften, Handschriften, genealogische Literatur, fiktionale Werke baltendeutscher Autoren, ein Foto- und Postkartenarchiv sowie lettische und estnische Exilpublikationen, die nur in dieser Sammlung zu finden sind. Begonnen wurde die Sammlung in den 1940er Jahren in Deutschland von einem baltendeutschen Sammler zur baltischen Geschichte, der sie 1994 der lettischen Nationalbibliothek übergab.
  • Nach der Unabhängigkeit Lettlands wurden im Bibliothekswesen einige Veränderungen vorgenommen, wobei besonders darauf geachtet wurde, einem erneuten Missbrauch der Einrichtungen für politische Zwecke vorzubeugen. So legt das lettische Bibliotheksgesetz unter anderem fest, dass es bei der Entscheidung, ob eine Publikation in den Bestand aufgenommen wird, keinesfalls auf die politische, ideologische, religiöse oder sonstige Gesinnung des Verfassers ankommen darf, und dass Bibliotheken im Hinblick auf ihren Bestandsaufbau unabhängig sind und keinerlei politischen, ideologischen oder religiösen Beschränkungen unterliegen dürfen. Das lettische Bibliotheksgesetz ist insgesamt sehr detailliert und umfangreicher als die meisten anderen nationalen Bibliotheksgesetze, die ich kenne. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die baltischen Staaten und andere Ländern mit ähnlicher Geschichte in ihrer Bibliotheksgesetzgebung ziemlich genaue Regelungen treffen, die verhindern sollen, dass sich die Vergangenheit in gewisser Weise wiederholt, wohingegen ausgerechnet Deutschland und Italien überhaupt kein allgemeines Bibliotheksgesetz haben.
  • Die Bill and Melinda Gates Foundation hat mehrere Millionen Dollar für die Verbesserung der technischen Ausstattung der kleineren Bibliotheken in Lettland gespendet.
  • Die Jahresgebühr für die Benutzung der litauischen Nationalbibliothek beträgt derzeit 2,61 Euro (da Litauen ja erst vor Kurzem den Euro eingeführt hat, sind manche Preise noch etwas krumm), einige Benutzergruppen, unter anderem Studenten und Senioren, erhalten einen Rabatt von bis zu 50 Prozent. Für Fernleihen aus einer anderen Bibliothek in Litauen bezahlt man 29 Cent pro Dokument plus einmalig 14 Cent für eine Bestellerkarte, für Fernleihen aus dem Ausland kostet diese Karte 17 Cent, jedes Dokument jedoch ebenfalls 29 Cent. Zum Vergleich: in Deutschland kostet eine Fernleihe pro Dokument meistens 1,50 Euro.
  • Rund zwei Drittel der Medien im Bestand der luxemburgischen Nationalbibliothek sind ausländischen Ursprungs.
  • Fahrbibliotheken gibt es in Luxemburg seit 1978, in den ersten Jahren musste für diesen Service ein Bus aus Belgien ausgeliehen werden.
  • Der Vorsitzende des Verbands der Luxemburgischen Bibliothekare, Archivare und Dokumentare bezeichnet Luxemburg in verschiedenen Publikationen als „Bibliotheksentwicklungsland“.
  • Bibliotheksschulen oder bibliothekarische Studiengänge gibt es in Luxemburg nicht. Wer sich für ein Studium der Bibliotheks- oder Informationswissenschaft interessiert, geht dafür ins Ausland, zumeist nach Belgien oder Deutschland (hier vor allem an die FH Köln). Nur ein sehr geringer Anteil der Beschäftigten in den luxemburgischen Bibliotheken verfügt über einen fachlich relevanten Hochschulabschluss. Diesen Mangel hat auch besagter Berufsverband erkannt und kümmert sich daher ganz besonders um die Nachwuchsförderung, unter anderem mit dieser FAQ-Seite zum bibliothekarischen Studium. Sie anzuklicken lohnt sich allein schon, weil der Text auf Luxemburgisch verfasst und diese Sprache einfach herrlich – und für Deutsche gut zu verstehen – ist (ich spreche aus Erfahrung, in Trier begegnet man häufig Luxemburgern). Komischerweise sind übrigens viele luxemburgische Internetseiten, auf die ich stieß, so aufgebaut, dass die Menüpunkte englisch betitelt sind und man dann beim Anklicken Infos entweder auf Französisch, Luxemburgisch oder Deutsch findet. Auf einigen Seiten weiß man nie, welche Sprache einen hinter welchem Menüpunkt erwatet.
  • Das Gebäude der slowenischen Nationalbibliothek wurde zwischen 1936 und 1941 ausschließlich aus regionalen Materialien erbaut.
  • Slowenische Verleger mussten bis 2006 ganze 16 Exemplare jeder ihrer Publikationen an die Nationalbibliothek abliefern, die diese dann auf die insgesamt 11 Pflichtexemplarbibliotheken im Land verteilte. Heute sind es nur noch vier Exemplare, es sei denn, es handelt sich um eine Publikation, die ganz oder teilweise durch öffentliche Gelder finanziert oder von einer öffentlichen Stelle herausgegeben wurde, dann müssen trotzdem 16 Exemplare abgegeben werden. Gleichzeitig wurde die Zahl der Pflichtexemplarbibliotheken auf 13 erhöht, die genaue Verteilung der Exemplare hängt von Art und Inhalt der Publikation ab.
  • In Ungarn ist ein Großteil aller Bibliotheken für die Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar, das gilt auch für Behörden- und andere Spezialbibliotheken, was in vielen anderen Ländern eher unüblich ist.
  • Ungarische Bibliotheken sind gesetzlich verpflichtet, sämtliche Dienstleistungen für die Mitarbeiter anderer Bibliotheken, Archive und Museen kostenfrei anzubieten. Das sollte man auch in Deutschland einführen, finde ich!
  • Das ungarische Bibliotheksgesetz verpflichtet Bibliothekare, in jedem Sieben-Jahres-Zeitraum Weiterbildungsmaßnahmen im Umfang von mindestens 120 Stunden zu absolvieren.

So, das war’s. Ich geh dann mal mit den grob geschätzt 847 anderen Dingen weitermachen, die ich bis Ende März fertig kriegen muss. Das ist übrigens ein gutes Stichwort, um nochmal an die Gastpost-Aktion zu erinnern. Zwei Texte habe ich bereits erhalten. Vielleicht können ja mal diejenigen unter euch, die zumindest vorhaben, ebenfalls an der Aktion teilzunehmen, mir dies per Mail (Adresse gibt’s auf der Aktionsseite), Kommentar, Facebook oder wie auch immer mitteilen, auch wenn ihr das Gefühl habt, es bis zum 9. März nicht mehr zu schaffen. Dann kann ich die Frist verlängern (was angesichts der Tatsache, dass ich wohl nicht die Einzige bin, die momentan sehr viel anderes zu tun hat, wahrscheinlich sowieso sinnvoll wäre). Zur Erinnerung: in der Umfrage nach der Aktion letztes Jahr haben 23 Leute angegeben, dass sie sich vorstellen können, beim nächsten Mal mitzumachen, die müssen ja irgendwo sein. ;) Es wäre auch ganz toll, wenn der ein oder andere in seinem Bekanntenkreis ein bisschen Werbung für die Aktion machen könnte.

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4 Gedanken zu „Unnützes Wissen, (nicht nur) für Bibliothekare

  1. Puh! Soviel Wissen! Nicht dass der verehrte Bibliothekar/bzw. Bibliothekarin nach der dritten Frage „Wussten Sie eigentlich, dass……?“ sich doch nach den blöden Anmachsprüchen, die im Eingang zitiert werden, sehnt. Ich fand’s aber interessant.
    M.

    1. Wenn man es geschickt anstellt, schlägt ja schon die erste „Wussten Sie eigentlich, dass …“-Frage voll ein und man kann sich den Rest sparen. Wenn man erst drei Anläufe braucht, wird’s wahrscheinlich eh nix. Da fällt mir ein: gibt’s eigentlich auch eine Liste der besten Anmachsprüche für Lehrer mit ähnlich „originellen“ Wortspielen?

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