Streifzüge durch Budapest

Die ungarische Hauptstadt ist so vielseitig, dass ein paar Tage kaum ausreichen, um die Atmosphäre, die dort herrscht, vollständig in sich aufzusaugen. Die Stadt ist grün und bunt, sie ist laut und leise zugleich, sie ist quirlig, aber dann, hinter der nächsten Ecke, ist sie plötzlich ruhig und gemütlich. Hat man vormittags noch entspannt in einem alten Thermalbad gesessen, findet man sich abends bei lauter Musik in einem der zahlreichen „Ruin Pubs“ wieder, vor sich ein Bier oder aber ein großes Glas Fröccs (Weinschorle), anscheinend das Nationalgetränk der Ungarn. Zwischendurch war man vielleicht shoppen, im Museum oder joggen auf der Margareteninsel, hat Pörkölt gegessen, auf einem der vielen schönen Plätz gesessen, in der Markthalle Paprika- und Salamiduft eingeatmet oder die zahllosen tollen Gebäudefassaden bestaunt. Budapest bietet so viel Verschiedenes, dass es schwerfällt, sich zu entscheiden, was man zuerst machen will.

Und es fällt auch schwer, das alles in Worte zu fassen (was zu einem nicht unerheblichen Teil allerdings auch daran liegen könnte, dass ich mir während des Urlaubs keine Notizen gemacht habe). Daher habe ich mich dazu entschieden, Bilder sprechen zu lassen und eine Auswahl von 99 Fotos getroffen. Das hier wird also wohl der mit Abstand bildlastigste Post, den dieser Blog bisher gesehen hat. Nur wenige der Bilder bekommen eine Bildunterschrift. Ich hoffe, dass sie auch ohne viele Worte die Atmosphäre im spätsommerlichen Budapest zumindest ansatzweise wiedergeben können.

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