Dienstag, 27.08.2013/Mittwoch, 28.08.2013: Ein langer Abschied

Morgens um sieben Uhr werden wir von Babygeschrei aus dem Nebenzimmer geweckt. Zwar hat sich das französische Kind auf die Minute genau an die Nachtruhezeit in der Jugendherberge gehalten, aber dafür schreit es jetzt so durchdringend, dass anscheinend alle Gäste auf unserer Etage wach werden, denn plötzlich entsteht ein Run auf die einzige Dusche hier… Weiterlesen Dienstag, 27.08.2013/Mittwoch, 28.08.2013: Ein langer Abschied

Montag, 26.08.2013: Hellblau-schwarz-weiß

Am Morgen ist die Atmosphäre im Essbereich deutlich angenehmer als gestern Abend, denn außer uns nutzen fast alle das Frühstücksangebot der Jugendherberge. Der Himmel ist hellgrau, die Wolken sind klein und unzusammenhängend, aber das muss nichts heißen, hier in Island kann sich das Wetter schließlich innerhalb von wenigen Minuten komplett ins Gegenteil verkehren. Nach dem Frühstück:… Weiterlesen Montag, 26.08.2013: Hellblau-schwarz-weiß

Sonntag, 25.08.2013: Orte, Fjorde und Natur des Ostens

Wir sitzen im Jugendherbergs-Wintergarten in Seyðisfjörður in der Sonne und frühstücken. So ein Esszimmer hätte ich auch gerne, man möchte gar nicht mehr aufstehen. Trotz des knarzenden Betts und des Schnarchers von nebenan haben wir gut geschlafen. Neben uns sitzt ein etwas alternativ aussehendes bayrisches Ehepaar, sie sagt zu ihm: „Hörst? Da schnattert a Enten.“ Auch… Weiterlesen Sonntag, 25.08.2013: Orte, Fjorde und Natur des Ostens

Samstag, 24.08.2013: Naturphänomene und Vermutungen über die Isländer

„Und, was ist so los am Earthquake Center?“, fragt mein Vater am Morgen in Kópasker. In der kurzen Zeit, die wir hier sind, haben wir diesen Namen schon viele Male erwähnt, einfach, weil er so herrlich übertrieben ist für die kleine Ausstellung in der unserem Zimmerfenster direkt gegenüberliegenden Dorfgrundschule. Gestern Abend gegen 23 Uhr hatten… Weiterlesen Samstag, 24.08.2013: Naturphänomene und Vermutungen über die Isländer

Donnerstag, 22.08.2013: Der Weg ist das Ziel, und für das Ziel lohnt sich der Weg

Es ist jedes Mal ein bisschen komisch, mit Schwefelwasser zu duschen, aber es gehört einfach dazu. Anders als vor sieben Jahren war das Wasser gestern in Njarðvík völlig geruchsneutral, hier in Borgarnes jedoch riecht es wie an der Blauen Lagune, als ich die Dusche aufdrehe. Aber mein Shampoo ist stärker. Als ich nach dem Duschen… Weiterlesen Donnerstag, 22.08.2013: Der Weg ist das Ziel, und für das Ziel lohnt sich der Weg