Anfänge

Im Jahr 2007 wurde von der Initiative Deutsche Sprache und der Stiftung Lesen zum ersten und bisher einzigen Mal der Preis für den „schönsten ersten Satz“ der deutschsprachigen Literatur verliehen. In der Kategorie „Erwachsenenliteratur“ wurde der erste Satz des Romans „Der Butt“ von Günther Grass ausgewählt. Er lautet: „Ilsebill salzte nach.“ Nun kann man von Grass halten, was man will, und man kann sich sicherlich auch darüber streiten, ob dieser erste Satz wirklich schön ist, eins aber ist klar: Er weckt Neugier. Und das ist, wie häufig betont wird, genau das, worauf es ankommt.

Aber das ist nicht alles. Für mich verrät der erste Satz eines Romans, wenn er gelungen ist, eine Menge über den Schreibstil, der mich in dem Buch erwartet. Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, dass der erste Satz darüber entscheidet, ob ich das Buch weiterlesen will oder nicht, aber er beeinflusst meine Einstellung zu dem Roman und auch zu dem Autor. Diese Einstellung kann sich während des Lesens natürlich noch verändern, aber der erste Satz prägt. Egal, ob er lang oder kurz ist.

Wenn ich selbst einen ersten Satz schreibe, finde ich das immer sehr schwierig. Wie ich schon erwähnt habe, schreibe ich immer einfach drauf los, daher weiß ich beim Verfassen des ersten Satzes eigentlich noch gar nicht, wohin das Ganze mal führen soll. Oft weiß ich noch nicht einmal, ob ich gerade beginne, eine Kurzgeschichte zu schreiben oder einen ganzen Roman. Der Aspekt der Neugier ist für mich weder beim Lesen noch beim Schreiben das Wichtigste, auch wenn er sicherlich eine große Rolle spielt. Bei meinen eigenen ersten Sätzen versuche ich darüber hinaus auch, mich selbst auf einen Stil festzulegen, in dem ich schreiben will, denn nicht jede Geschichte lässt sich im gleichen Ton erzählen. Ich versuche außerdem, im ersten Satz nicht zu viel vorweg zu nehmen, gleichzeitig aber erste Hinweise zu geben, zum Beispiel auf den Ort der Handlung oder auch auf eine oder mehrere wichtige Personen. Wenn ich einen ersten Satz formuliert habe, der mir gefällt, dann ist das auch eine gute Motivation zum Weiterschreiben, und ich mag es gar nicht, einen ersten Satz im Nachhinein noch einmal verändern zu müssen, weil ich beispielsweise feststelle, dass er nicht zu dem passt, was ihm folgt.

Es gibt viele verschiedene Gründe für mich, einen ersten Satz gut zu finden. Ich habe mir die Bücher in unserem Bücherregal angeschaut und erste Sätze herausgesucht, die ich für gelungen halte. Dabei habe ich verschiedene Arten von ersten Sätzen festgestellt. Manche von ihnen bringen mich zum Lachen, wie diese hier:

„You tend to notice the strawberry tart in Kranzler’s Café a lot more when your diet forbids you to have any.“ (Philip Kerr: The Pale Criminal)

„Auf fruchtbarem Boden sollte man Korn dreschen, keine Golfbälle.“ (Jørn Lier Horst: Ruhe nicht in Frieden)

„,Tja’, sagt unser Vermieter und sitzt auf dem Bierkasten in der Ecke wie ein Teilnehmer an einer Referatsgruppe, der zur Gruppenarbeit aber auch gar nichts beizutragen hat.“ (Oliver Uschmann: Hartmut und ich)

„Die Erinnerung an Torre di Venere ist atmosphärisch unangenehm.“ (Thomas Mann: Mario und der Zauberer)

Interessant daran ist, dass drei dieser vier Romane im weiteren Verlauf nicht besonders lustig sind, oder zumindest nicht nur lustig. „Ruhe nicht in Frieden“ zum Beispiel ist ein Kriminalroman mit dem typischen „Wettlauf gegen die Zeit“-Motiv.

Andere erste Sätze lassen den Leser mit dem Gefühl totaler Verwirrung zurück, so dass man einfach weiterlesen muss, um zu erfahren, worum es in dem Roman überhaupt gehen soll. Ein besonders gutes Beispiel für diese Kategorie ist in meinen Augen der folgende erste Satz. Über den Roman, aus dem er stammt, habe ich 2011 eine Hausarbeit geschrieben, in der ich die vom Autor angewandten Methoden der Leserlenkung analysierte. Und ich warte seit etwa drei Jahren sehnsüchtig auf das Erscheinen des zweiten Teils dieser Trilogie, die das Pech hat, den gleichen Titel zu tragen wie eine sehr erfolgreiche Erotik-Romanreihe (die allerdings erst später erschien).

„It began with my father not wanting to see the Last Rabbit, and ended up with me being eaten by a carnivorous plant.“ (Jasper Fforde: Shades of Grey. 1 – The Road to High Saffron)

Man fragt sich bei diesem ersten Satz nicht nur, was es mit dem „Last Rabbit“ auf sich hat, sondern auch, wie jemand, der von einer fleischfressenden Pflanze verspeist wurde, noch eine Geschichte erzählen kann. Auch das verwirrt, genau wie dieses Beispiel:

„Mein Tod kam für mich völlig überraschend.“ (Arto Paasilinna: Im Jenseits ist die Hölle los)

Natürlich mischt sich in diese Verwirrung auch die schon angesprochene Neugier, die auch die folgenden Romananfänge sehr gut zu wecken verstehen:

„At first light on a late summer morning, a man in a hooded sweatshirt moved softly and slowly along an ordinary-looking street in South London.“ (John Lanchester: Capital)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ (Franz Kafka: Der Prozess)

Diese beiden Beispiele zeigen auch, dass man in einem ersten Satz schon Charaktere einführen kann, ohne direkt viel über sie zu verraten. Im Gegensatz zu Josef K. im „Prozess“ ist der Mann im Kapuzenpulli in „Capital“ keine der Hauptfiguren, aber durchaus von großer Wichtigkeit. Über beide erfährt man in den ersten Sätzen so gut wie gar nichts, aber man bildet sich sofort eine erste Meinung über sie: Der Kapuzenpulliträger wirkt irgendwie seltsam und unheimlich, wohingegen man mit Josef K. Mitleid hat, weil er ungerecht behandelt wird. Es ist schwer, einen solchen ersten Eindruck wieder loszuwerden, er bleibt unbewusst bestehen, auch wenn sich im Laufe des Romans zeigt, dass die betreffende Person ganz anders ist als man zu Anfang annahm.

Manche erste Sätze sind kaum überraschend für jemanden, der schon den Klappentext des jeweiligen Romans gelesen hat, sie sind vielmehr eine Bestätigung dafür, dass den Leser tatsächlich das erwartet, was er vermutet hat. So zum Beispiel dieser Satz, mit dem ein autobiographischer und nicht rein fiktiver Roman beginnt, in dem es um einen Engländer geht, der Osteuropa bereist:

„Eurolines service 194 for Kraków swung out of the dark cavern of Victoria Coach Station at exactly 1.30 on a Monday afternoon, 9 June 2008.“ (Tom Fort: Against the Flow. Wading Through Eastern Europe)

Aber es wäre ja langweilig, wenn erste Sätze dieser Kategorie nichts weiter tun würden, als den Leser in seiner Annahme zu bestätigen. Sie können noch mehr. Das genannte Beispiel zeigt, dass schon der erste Satz dafür sorgen kann, dass der Leser sich mit der Hauptfigur – in diesem Fall ist dies auch der Autor selbst – identifizieren kann: Der Bus kommt, die Figur wird einsteigen, und sie weiß genauso wenig wie der Leser, was während und nach der Busfahrt alles passieren wird. Zudem ist dieser Satz auch ein gutes Beispiel für das berühmte „in medias res“, der Leser wird mitten in die Handlung „geworfen“, er erfährt nicht (oder jedenfalls nicht direkt), warum diese Reise angetreten wird und was davor passiert ist.

Es gibt auch erste Sätze, die sich ein bisschen so anfühlen wie der Moment in einem Horrorfilm, in dem der Zuschauer erahnen kann, dass gleich etwas Schlimmes passieren wird, wohingegen die betreffenden Figuren selbst nicht damit rechnen. Erste Sätze dieser Kategorie findet man nicht nur in Krimis und Thrillern, sondern auch bei anderen Genres, zum Beispiel hier:

„Mr and Mrs Dursley, of number four, Privet Drive, were proud to say that they were perfectly normal, thank you very much.“ (J. K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher’s Stone)

„Im Sommer 1982 waren sie überzeugt, dass sie niemals sterben würden.“ (Frank Goosen: So viel Zeit)

Zeitangaben wie in letzterem Beispiel kommen oft in ersten Sätzen vor, genau wie Ortsangaben. Häufig spielt zudem das Wetter eine Rolle:

„Thick cloud had pressed down on Berlin all night, and now it was lingering into what passed for the morning.“ (Robert Harris: Fatherland)

„Gestern wehte der Wind aus Südost, und gegen Abend schenkte mir das Meer eine Lachsforelle.“ (Kjell Westö: Vom Risiko, ein Skrake zu sein)

Letzterer Satz ist ein Beispiel dafür, wie ein Autor es schaffen kann, in einem ziemlich kurzen Satz die Atmosphäre zu beschreiben (dafür ist das Wetter eigentlich immer hilfreich), dem Leser eine grobe Vorstellung von dem Ort zu vermitteln, die Hauptfigur einzuführen, und den Roman in einer typischen Situation aus dem Leben dieser Figur beginnen zu lassen. Es gibt aber auch erste Sätze, die sehr lang sind, sich aber trotzdem eigentlich nur um ein einziges Thema drehen:

„Auf den ersten Blick besteht Nuuk nur aus Kanten und Ecken, Quadern und Würfeln, Lagerhallen und Sporthallen; auf den ersten Blick scheint es nur vier Straßen zu geben, die die Stadt untereinander aufgeteilt haben, sodass ich alle Sehenswürdigkeiten abgehen kann, indem ich einfach dem Straßenverlauf folge, erst später tauchen die kleinen, gewundenen, geschlungenen Pfade auf, die sich unter dem spärlichen Februarschnee verstecken, sie sind nur durch Fußstapfen und Fußgänger sichtbar, die sich hin und wieder auf ihnen verirren, die Breite des Pfades im Verhältnis viel zu schmal für den menschlichen Körper, gerade breit genug für ein paar Schneeschuhe.“ (Anna Kim: Invasionen des Privaten)

Lange erste Sätze finde ich immer sehr beeindruckend, es sei denn, sie sind so formuliert, dass man sie mehrfach lesen muss, um sie wirklich verstehen zu können.

Drei gute Beispiele für erste Sätze, die direkt den Stil des Autors in dem jeweiligen Roman deutlich machen, sind meiner Meinung nach die Folgenden:

„It’s a sad fact of modern life that if you drive long enough, sooner or later you must leave London behind.“ (Ben Aaronovitch: Moon Over Soho)

„Obwohl ich die schlechteste ,Reifeprüfung’ der ganzen Schule machte, so wurde damals die Prüfung nach der siebten Klasse genannt, war ich eins der beiden Kinder, die der Lehrer in seiner Abschiedsrede lobend erwähnte: die Klassenbeste und mich.“ (Einar Kárason: Sturmerprobt)

„Sabine Christiansen lutscht einen Pfefferminzbonbon und erklärt kurz, was sie heute vorhat: Ein positiver Ausblick auf das just begonnene Jahr soll es werden, mit Stars und auch ganz normalen Menschen.“ (Benjamin von Stuckrad-Barre: Auch Deutsche unter den Opfern)

Bei „Auch Deutsche unter den Opfern“ handelt es sich zwar nicht um einen Roman im eigentlichen Sinne, aber der erste Satz passt sehr gut zu dem Schreibstil, den man auch in Stuckrad-Barres Romanen findet.

Die letzte Kategorie erster Sätze, die mir bei den Büchern in unserem Regal auffiel, ist die derjenigen Buchanfänge, die dem Leser gleich die ganze Dimension des Themas deutlich machen, um das es auf den folgenden Seiten gehen wird. Hier wird nicht eine einzige Situation herausgegriffen, mit der das Buch beginnt, der Leser bekommt vielmehr eine Art allgemeine Einführung, er weiß gleich, in welchem Umfeld sich die Figuren bewegen werden:

„Für mein Büro schaffte ich mir eine wandfüllende Landkarte des Nordens von Island bis Karelien an, auf der jahrelang ein kleiner, gelber Zettel klebte: ,Grönland hängt in der Küche.’“ (Tilmann Bünz: Wer die Kälte liebt)

Zum Schluss möchte ich noch ein paar erste Sätze aufführen, die ich selbst geschrieben habe, und die mir gefallen. Die meisten von ihnen gehören zu Dokumenten, die ich einmal begonnen, nach einer Weile aber nicht mehr weitergeführt habe (wobei nicht auszuschließen ist, dass ich das irgendwann mal tun werde). Ich will jetzt gar nicht näher darauf eingehen, wie die jeweiligen Geschichten nach dem ersten Satz weitergehen, da man der einen oder anderen in diesem Blog vielleicht nochmal begegnen wird.

„Beinahe alles im Innern des windschiefen kleinen Hauses sieht noch immer genauso aus wie früher.“

„Viele Menschen würden sagen, es habe dort nichts gegeben, gar nichts.“

„Die Wintersonne streckt ihre Strahlen nach der Erde aus und taucht die Stadt in glänzendes Gold.“

„Es war der erste Tag seit Wochen, an dem es in Keflavík morgens nicht regnete.“

 

Welche ersten Sätze – ob von euch selbst oder von anderen – findet ihr besonders gut?

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19 Gedanken zu „Anfänge

  1. Das ist eine sehr interessante Sammlung erster Sätze.
    Ich stehe mit meinen ersten Sätzen immer auf Kriegsfuß. Selbst wenn ich mit der ganzen Geschichte zufrieden bin – mit dem ersten Satz bin ich es nie.

    1. Ja, das ist immer sehr schwierig. Irgendwie hat man das Gefühl, dass der Eindruck, den jemand von einem gesamten Text bekommt, vom ersten Satz abhängt, auch wenn das wahrscheinlich gar nicht oder nicht so stark der Fall ist.

  2. Eine sehr schöne (und längst überfällige!) Betrachtung.
    Spontan hinzufügen möchte ich noch einen weiteren „Anfang“, den ich neulich las:

    „Es gibt Wirklichkeiten abseits und jenseits dieser unserer Wirklichkeit, die – als die einzige uns bekannte – uns als die einzige vorhandene erscheint.“

    Nicht übel, dieser Gedankengang gleich zu Anfang, oder?

    Doch dann geht es im nächsten Satz (neue Zeile) recht befremdlich weiter: „Ein Mann taumelt aus der totgegrölten Wüstigkeit einer Kaschemme ins ungewisse Morgengrauen hinaus . . . “

    Geht es im folgenden Stück um die „Parallelwelt“ eines Säufers? Das habe ich mich erstmal gefragt . . .

    1. Danke für das Lob! Oh ja, das ist auch ein sehr toller erster Satz! Irgendwie kommt der mir auch bekannt vor, aus welchem Buch stammt der denn? Und hast du es gelesen, um rauszufinden, ob es um einen Säufer geht?

  3. Folgender Romananfang gefällt mir auch gut. Der passt auch in deine Kategorien (Ortsangaben, Zeitangaben, Schreibstil). Ob er allerdings neugierig macht weiterzulesen, weiß ich nicht genau.
    „Rheydter Marktplatz, 20 Uhr.
    Nichts los. Wirklich gar nichts. Nur zwei kleine Jungs, die einen Fußball gegen die Blumenkübel kicken und fünf besoffene Männer mit Bierflaschen neben der Kirche.“
    Eva Schameitat, Das ganz normale Leben, Version 20.04.2009
    :)

    1. Hihi, der kam mir heute auch nochmal unter. Aber es ging mir ja nur um den allerersten Satz, und „Rheydter Marktplatz, 20 Uhr“ ist ein bisschen zu kurz, um das irgendwie zu analysieren. Aber trotzdem danke für das Lob!

  4. Ergänzung zu meinem Kommentar vom 5.April, 3.47h nachmittags:
    Ja, ich habe in der Tat den Autor und Titel vergessen hinzuschreiben. Es ist das Buch „Ein Hermelin in Tschernopol“ von Gregor von Rezzori.

  5. „Wann beginnt ein Ereignis?“

    Das ist der erste Satz. Nein, es handelt sich nicht um ein Philosophie(lehr)buch, sondern um einen Roman. :o)

    Es folgt: „Es beginnt nicht. Irgendetwas geht immer voraus. Es beginnt, wie der Bach im Rinnsal beginnt und wie das Rinnsal im sickernden Wasser des Moors. Der Regen bringt das Moorwasser zum Steigen. (…)“

    Die Zitate stammen aus „Hundeherz“ von Kerstin Ekman, in dem sie das Leben eines Welpen beschreibt, der von Mutter und Herrchen getrennt wird und danach allein durch die ruppige Natur Schwedens streift. Er kämpft gegen Kälte, Hunger und Einsamkeit, bis die Autorin fragt: „Wann endet ein Ereignis?“

    Auf den ersten Blick mag die Geschichte einfältig klingen, doch entfaltet sie ihre Bedeutung in der Komposition aus Situationen und Begegnungen. Der Stil ist kraftvoll (nicht aufdringlich), wortgewaltig (nicht pathetisch) und voller Poesie (nicht kitschig).

    Der erste Satz eines Buches ist wirklich spannend: in vielerlei Hinsicht. Und das ist auch der letzte, der im obigen Buch so lautet:

    „Niemand weiß, ob es für das, worauf er wartet, überhaupt ein Wort gibt.“

  6. Aber gern! – Ich finde es immer wieder spannend, wie ein(e) Autor(in) das Werk beendet (oder beendet sehen möchte). Soll der letzte Satz eine Zusammenfassung sein? Ein Ausblick? Ist er vielleicht sogar die komplette Antwort auf die grundlegende Frage im Text? Soll er „nur“ neugierig machen auf den Fortsetzungsband? Kippt mit dem letzten Satz die vermeintliche Aussage, also das vorher Ausgeführte, sodass der Leser alles verwerfen muss, was er bis zum vorletzten Satzpunkt zu verstehen glaubte?

  7. Mein liebster erster Satz:

    „Im Lagerraum für Lebensglück sind Rostflecken auf dem Linoleumboden“

    – Eine Reportage in der ZEIT über eine Samenbank –

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